KM:16 Meisterschaftsrunde gegen USK St.Koloman
31.03.2026 11:40 von Tobias Hopfensperger
Im Winterwonderland war heute nichts zu holen
Eiskalt erwischt hätte uns ein Freistoß gleich zu Beginn, glücklicherweise hat der Schiedsrichter etwas dagegen und die Wiederholung verpufft (2). In der 6.Minute bekommen wir ebenfalls einen Freistoß zugesprochen, dieser wäre für Max Lugstein gedacht kommt aber zu zentral und ist leichte Beute für den Golie der Taugler. Ansonsten finden wir kaum Zugriff und ein ums andere Mal ist man defensiv gefordert und hat in einem bestens aufgelegten Michi Reiner auch den nötigen Rückhalt zwischen den Pfosten. Nach einer knappen Viertelstunde kommt Anel Bradaric die berühmte Sekunde „zu spät“ und Michi Kübler nimmt einen Abschlag vom eigenen Tor volley, verzieht aber knapp, allerdings täuschen diese Aktionen unsererseits nicht über die teils drückende Überlegenheit der Hausherren hinweg. In der Halbzeit muss Coach Alex den angeschlagenen Max Hölbling durch Jakob Hager ersetzen. Der zweite Durchgang ist noch keine Minute alt und man liegt im Rückstand. Den ersten Angriff kann man noch einigermaßen verteidigen, allerdings ist dann die Devise „nimm du eam, i hob eam sicha“ kurz in den Köpfen und der Nachschuss von Asil zappelt in den Maschen. Ein Freistoß von Hager kommt in Richtung des gegnerischen Strafraums, wird zunächst geklärt, Andi Fenninger kann die Kugel erneut flanken findet ebenfalls keinen Abnehmer. In der 70. Minute geht der fehlerfreie Fabio Strumegger runter. Für ihn kommt Noah Hagenauer . Der Tabellenzweite ist nach wie vor am Drücker und spielt sich immer wieder beste Chancen heraus, ist aber im gesamten Spielverlauf äußerst großzügig im Vergeben dieser. Mit Beginn der Schlussviertelstunde, schlägt erneut Hager einen schönen Freistoß in die Box, Wörndl zieht im Duell mit dem Goalie aber den Kürzeren. Kurz vor Schluss ist es wieder ein - im eigenen Vorwärtsgang - leichtsinnig vertändelter Ball im Mittelfeld der den Tauglern den zweiten Treffer am heutigen Abend beschert und gleichzeitig den Endstand markiert. Aufgrund des Rumpfkaders, 5 Stammspieler (Rudinger, Hamminger, Schober Manuel verletzt, Mangelberger und Rendl gesperrt) kann man den Burschen heute keinen Vorwurf machen.