KM: 6. Meisterschaftsrunde gegen USC Eugendorf 1b
von Tobias Hopfensperger
Der lange erhoffte Befreiungsschlag
Aufstellung: Reiner, Fenninger, Rendl, Bogosavljevic, Gappmaier, Tomic, Hager, Strumegger, Strasser, Bradaric, Ensinger (K);
Furios starten unsere Burschen ins Spiel, noch nicht alle hatten ihren Platz in der Norbert-Loindl-Arena eingenommen, da zappelt die Kugel bereits im Netz. Nach einem Eckball von Jakob Hager, ist es Sebastian Rendl der am 5er Eck abzieht (3.). In dieser Tonart geht’s weiter und bereits nach acht Spielminuten steht´s 2:0 für unsern USV, jetzt ist es Flo Strasser der mit einem präzisen Schuss in den Winkel dem gegnerischen Goalie keine Chance lässt (8.). Ungewohnte Glücksmomente die in der letzten Zeit eher Seltenheitswert hatten. Die Gäste hatten diesem Strum in den Anfangsminuten nur wenig entgegenzusetzen und brauchen gut 25 Minuten, um halbwegs im Spiel anzukommen. Sollten sich Chancen ergeben ist einer gewissen Lässigkeit unserer Burschen geschuldet. Für kurzeitige Konfusion sorgt eine Schiedsrichterentscheidung, welche unsere Hintermannschaft fast auf dem falschen Fuß erwischt, aber Michael Reiner ist hellwach und Darko drischt das Spielgerät in die Köstendorfer Dämmerung (37.) Das erste Highlight gibt’s dann durch Fabio Strumegger, der eine Maßflanke von Andi Fenninger nur knapp an der Stange vorbei setzt (50.). Zwischen der 55. & 65. Minute können sich die Gäste etwas befreien, wenngleich nichts Zählbares dabei herauskommt. Pascal Gappmaier bekommt den Ball serviert und scheitert per Volley am Außennetz. Die Vorentscheidung fällt dann in der 71., Anel Bradaric netzt zum 3:0 ein. Anschließend haben Er, Flo Strasser & Fabio Strumegger Feierabend. Für die drei kommen Max Hölbling, Alex Gady und Noah Hagenauer in die Partie. Lobend zu erwähnen ist heute auch unser Youngstar Rafael Tomic, er wie auch die gesamte Mannschaft agieren heute phasenweise wie ausgewechselt. Stefan Rettenseiter ersetzt Pascal Gappmaier. Nur eine Zeigerumdrehung später schraubt Andi Fenninger den Spielstand auf 4:0 (82.), er schiebt die Kugel überlegt ins lange Eck. Aber das reicht unserem kleinen IV noch nicht und in der Nachspielzeit lässt „Fear the Beard“ abermals seine Offensivkünste aufblitzen und markiert mit dem 5:0 gleichzeitig den Endstand. Dieser Befreiungsschlag war für alle enorm wichtig und jetzt MUSS auf diese Leistung aufgebaut werden. Das Zeug dazu habt ihr, jetz gilt es das unter Beweis zu stellen.